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	<title>PHWT | Deine duale Hochschule</title>
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	<title>PHWT | Deine duale Hochschule</title>
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	<item>
		<title>Technik zum Anfassen</title>
		<link>https://www.phwt.de/technik-zum-anfassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 08:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler erleben Forschung und Praxis an der PHWT Wie fühlt sich ein Material an, aus dem Rotorblätter für Windenergieanlagen gefertigt werden? Was passiert, wenn ein Faserverbundbauteil bis an seine Belastungsgrenze getestet wird? Und wie können ausgediente Rotorblätter in neuen Produkten weiterverwendet werden? Antworten auf diese Fragen erhielten rund 100 Schülerinnen und Schüler des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Schülerinnen und Schüler erleben Forschung und Praxis an der PHWT</h3>
<p class="isselectedend">Wie fühlt sich ein Material an, aus dem Rotorblätter für Windenergieanlagen gefertigt werden? Was passiert, wenn ein Faserverbundbauteil bis an seine Belastungsgrenze getestet wird? Und wie können ausgediente Rotorblätter in neuen Produkten weiterverwendet werden? Antworten auf diese Fragen erhielten rund 100 Schülerinnen und Schüler des <a href="https://www.bbz-ulderup.de/">BBZ Diepholz</a>, der <a href="https://www.berufsschule-lohne.de/">Adolf-Kolping-Schule Lohne</a> und der <a href="https://www.bbs-syke.de/">BBS Syke</a> beim Mottotag der PHWT am 23. Juni an der PHWT – und zwar nicht nur theoretisch, sondern vor allem durch eigenes Ausprobieren und Mitmachen.</p>
<p class="isselectedend">Nach der offiziellen Begrüßung des Präsidenten der PHWT, Prof. Dr. Dennis De, tauchten die Jugendlichen direkt in die Welt der modernen Werkstoff- und Produktionstechnik ein. Statt Vorträgen aus der Distanz erwarteten sie zahlreiche Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden: sie laminierten Fasergewebe mit Kunstharzen und stellten dabei Patches her, wie sie auch bei der Reparatur von Rotorblättern zum Einsatz kommen. An Zugprüfanlagen konnten sie beobachten, wie widerstandsfähig Faserverbundwerkstoffe tatsächlich sind und wie sich Materialien unter Belastung verhalten.</p>
<p class="isselectedend">Besonderes Interesse weckten die Themen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie Rotorblätter recycelt werden können und wie aus den gewonnenen Rezyklaten mithilfe einer Spritzgussanlage neue Produkte entstehen. Auch der Blick durch das Mikroskop sorgte für viele Aha-Momente: Bruchstücke von Rotorblättern, Fasergelege und eigene Haare offenbarten Strukturen, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind, während die Fasern vermessen und analysiert wurden.</p>
<p class="isselectedend">Lehrende, wissenschaftliche Mitarbeitende und Studierende der PHWT gaben den Schülerinnen und Schülern zahlreiche fachliche Einblicke in das duale Studium und in die beruflichen Perspektiven im technischen Bereich.</p>
<p class="isselectedend">Die Resonanz fiel durchweg positiv aus – sowohl seitens der Schülerinnen und Schüler als auch der begleitenden Lehrkräfte. Viele der Teilnehmenden zeigten großes Interesse an den vorgestellten Themen und mehrere Schülerinnen und Schüler konnten sich nach dem Besuch sogar gut vorstellen, später selbst ein <a href="https://www.phwt.de/duales-studium-niedersachsen/">duales Studium</a> an der PHWT aufzunehmen.</p>
<p>Angesichts der positiven Rückmeldungen und der großen Begeisterung steht bereits jetzt fest: Die Veranstaltung soll keine einmalige Erfahrung bleiben. Schon für das kommende Jahr ist eine Neuauflage des Mottotages am 29. Juni mit dem Thema „Digitalisierung in der Kusntstoffverarbeitung“ geplant, um erneut jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, Forschung, Technik und Studium hautnah zu erleben.</p>
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		<title>Spendenlauf und anschließende Spendenübergabe</title>
		<link>https://www.phwt.de/spendenlauf-und-anschliessende-spendenuebergabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laufen für guten Zweck Am 02.06.2026 fand auf dem Gelände der PHWT in Diepholz wieder ein Spendenlauf statt. Nach mehreren Wochen intensiver Vorbereitung, kreativer Werbekampagnen und sorgfältiger Organisation versammelten sich insgesamt 42 angemeldete Teilnehmer sowie zahlreiche spontane Unterstützer zu dieser besonderen Aktion. Ab 17:30 Uhr trafen sich die Teilnehmenden rund um den Studentenclub in Diepholz, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Laufen für guten Zweck</h5>
<p>Am 02.06.2026 fand auf dem Gelände der PHWT in Diepholz wieder ein Spendenlauf statt. Nach mehreren Wochen intensiver Vorbereitung, kreativer Werbekampagnen und sorgfältiger Organisation versammelten sich insgesamt 42 angemeldete Teilnehmer sowie zahlreiche spontane Unterstützer zu dieser besonderen Aktion.<br />
Ab 17:30 Uhr trafen sich die Teilnehmenden rund um den Studentenclub in Diepholz, wo sie sich bei lockeren Tischkicker-Runden und angeregten Gesprächen auf den Lauf einstimmten. Pünktlich um 18:00 Uhr fiel dann der Startschuss für den Lauf rund um das PHWT-Gelände.</p>
<p>Während des Laufes gab es eine bunte Mischung an Teilnehmern. Einige Läufer konnten gar nicht genug Runden schaffen und blieben bis zum Schluss eifrig dabei. Andere fanden eine gute Mischung aus Lauf- und Erholungspausen. Wieder andere entschieden sich für einen entspannten Spaziergang für den guten Zweck. Garantiert war jedoch, dass jeder Teilnehmer eine Menge Spaß hatte und gleichzeitig etwas für den guten Zweck beitragen konnte.<br />
Mit starken Leistungen erzielte der Sieger der Einzelwertung ganze 47 Runden. Das beste Team erreichte im Durchschnitt beeindruckende 29,25 Runden pro Teilnehmer. Dank der Initiative einiger Studenten sowie der technischen Unterstützung durch das Formula Student Team konnte außerdem die Länge einer gelaufenen Runde ermittelt werden. Diese betrug knapp 400 Meter.</p>
<h5>
Ergebnisse insgesamt:</h5>
<p>880 Runden</p>
<h5>
Einzelwertung:</h5>
<p>1. Henning Jescke – 47 Runden<br />
2. Jan Steenberg-Woestmann – 42 Runden<br />
3. Tim Böke – 41 Runden</p>
<h5>Gruppenwertung:</h5>
<p>1. 7-1 – 29,25 Runden (Durchschnitt)<br />
2. Flutschfüße – 29 Runden (Durchschnitt)<br />
3. Sportkomitee – 27,3 Runden (Durchschnitt)</p>
<h5>Spendenübergabe</h5>
<p>Ein besonderes Highlight war im Nachgang die Spendenübergabe. Insgesamt konnten wir 850 € an den Tierschutzhof Dickel überreichen. Ein großer Dank gilt dabei  Prof. Dr. Carsten Bye, der die Aktion mit einer großzügigen Spende von 400 € unterstützt hat. Ebenfalls möchten wir uns herzlich bei Herrn Düvel für seine Spende bedanken.<br />
Wir freuen uns sehr über die große Unterstützung und hoffen, dass wir im nächsten Jahr noch mehr Teilnehmer für den Spendenlauf begeistern können, um gemeinsam noch mehr für den guten Zweck zu erreichen.</p>
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		<item>
		<title>Digitale Lernallianzen 2026</title>
		<link>https://www.phwt.de/digitale-lernallianzen-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 07:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie muss ein Messestand gestaltet sein, um junge Menschen für ein Studium oder eine Ausbildung zu begeistern? Mit dieser Fragestellung beschäftigte sich die diesjährige Projektgruppe der Digitalen Lernallianzen am Gymnasium Sulingen gemeinsam mit der PHWT. Die Digitalen Lernallianzen bringen Schülerinnen und Schüler mit Unternehmen und Institutionen aus der Region zusammen. Über mehrere Monate hinweg arbeiten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Wie muss ein Messestand gestaltet sein, um junge Menschen für ein Studium oder eine Ausbildung zu begeistern? Mit dieser Fragestellung beschäftigte sich die diesjährige Projektgruppe der Digitalen Lernallianzen am Gymnasium Sulingen gemeinsam mit der PHWT.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Digitalen Lernallianzen bringen Schülerinnen und Schüler mit Unternehmen und Institutionen aus der Region zusammen. Über mehrere Monate hinweg arbeiten die Jugendlichen an realen Aufgabenstellungen aus der Praxis und erhalten dabei Einblicke in Berufsfelder, Studienmöglichkeiten und Arbeitsabläufe. Gleichzeitig profitieren die Projektpartner von den Ideen und Perspektiven der jungen Generation.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die PHWT stellte in diesem Jahr die Aufgabe, die Erwartungen und Wünsche junger Menschen an einen modernen Hochschulmessestand zu untersuchen. Dafür organisierte die Projektgruppe eine Umfrage unter Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 10 bis 13 des Gymnasiums Sulingen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Ergebnisse zeigen deutlich: Junge Besucherinnen und Besucher wünschen sich einen modernen, einladenden und authentischen Messestand, der eine angenehme Atmosphäre mit interaktiven Elementen verbindet. Besonders gefragt sind VR-Erlebnisse, Einblicke in Studien- und Ausbildungswege sowie die Präsentation realer Projekte aus Hochschule und Unternehmen. Auch eine offene Beratungsatmosphäre und praxisnahe Technik spielen für die Zielgruppe eine wichtige Rolle.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Projektgruppe bereitete die Ergebnisse auf und präsentierte sie am 12. Juni 2026 im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Digitalen Lernallianzen am Gymnasium Sulingen erfolgreich vor Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Projektpartnern.</p>
<p>Die PHWT bedankt sich herzlich bei der Projektgruppe für ihr Engagement, die kreativen Ideen und die wertvollen Impulse für die zukünftige Gestaltung von Hochschulmessen. Wir wünschen allen Beteiligten viel Erfolg für ihre weitere Berufs- und Studienorientierung und freuen uns darauf, einige der Anregungen künftig in die Praxis umzusetzen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Feierliche Zeugnisübergabe 2026</title>
		<link>https://www.phwt.de/feierliche-zeugnisuebergabe-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PHWT verabschiedet 85 Absolventinnen und Absolventen Festlich gekleidet, mit einem Lächeln im Gesicht und dem Zeugnis zum Greifen nah, nahmen die 85 Absolventinnen und Absolventen der PHWT im Theater der Stadt Diepholz Abschied von einem Lebensabschnitt, der sie geprägt hat. Dreieinhalb Jahre voller Lernkurven, gemeinsamer Projekte, durchgearbeiteter Nächte und kleiner Erfolge, die sich oft erst [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>PHWT verabschiedet 85 Absolventinnen und Absolventen</h2>
<p>Festlich gekleidet, mit einem Lächeln im Gesicht und dem Zeugnis zum Greifen nah, nahmen die 85 Absolventinnen und Absolventen der PHWT im Theater der Stadt Diepholz Abschied von einem Lebensabschnitt, der sie geprägt hat. Dreieinhalb Jahre voller Lernkurven, gemeinsamer Projekte, durchgearbeiteter Nächte und kleiner Erfolge, die sich oft erst im Rückblick als große Schritte erkennen lassen, liegen hinter ihnen. Die Private Hochschule für Wirtschaft und Technik verabschiedete am 19. Juni 2026 Absolvent:innen der Studiengänge <a href="https://www.phwt.de/studieren/">Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik</a>.</p>
<p>Zwischen stolzen Blicken der Familien, herzlichen Umarmungen unter den Kommiliton:innen und dem Applaus der Wegbegleiter lag spürbar die Erkenntnis, dass ein bedeutender Lebensabschnitt zu Ende geht. Was einst mit der ersten Vorlesung, neuen Gesichtern und der Frage begann, wie sich Studium und Praxis miteinander vereinbaren lassen würden, mündete nun in den feierlichen Empfang der Bachelorurkunden.</p>
<p>„Am Anfang dachte ich, dreieinhalb Jahre seien eine Ewigkeit“, sagte Joelina Reinkober, Absolventin des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen. „Und plötzlich sitzt man hier mit seinem Zeugnis in der Hand und fragt sich, wo die Zeit geblieben ist. Es fühlt sich an, als hätte alles gerade erst begonnen.“</p>
<p>Die vergangenen Semester waren geprägt von anspruchsvollen Projektphasen, dem Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen sowie dem Anspruch, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Gleichzeitig entstanden Freundschaften, die weit über die Studienzeit hinaus Bestand haben dürften. Aus Mitstudierenden wurden Vertraute, aus gemeinsamen Herausforderungen schöne Erinnerungen.</p>
<p>In seiner Rede ermutigte Prof. Dr. Dennis De, Präsident der PHWT, die Absolventinnen und Absolventen, ihren weiteren Weg mit Haltung und Verantwortungsbewusstsein zu gestalten. Werte wie Wahrhaftigkeit, Wehrhaftigkeit, Offenheit und Gemeinsinn könnten gerade in einer zunehmend komplexen Welt Orientierung geben. Die erworbenen Fähigkeiten seien nicht nur Grundlage beruflichen Erfolgs, sondern auch Chance und Auftrag, die Gesellschaft aktiv mitzugestalten.</p>
<p>Ihre Glückwünsche sprachen unter anderen auch die stellvertretende Landrätin Stephanie Budke-Stammbusch und der Bürgermeister von Diepholz, Florian Marré, die den Absolvent:innen für ihren weiteren Weg alles Gute wünschten und zugleich die Bedeutung ihrer Ausbildung für die Zukunft der Region hervorhoben.</p>
<p>Mit der Übergabe der Bachelorurkunden wurde schließlich sichtbar, worauf viele Monate des Lernens und Arbeitens hingeführt hatten: auf einen Moment des Stolzes, der Freude und der Dankbarkeit. Die strahlenden Gesichter auf der Bühne erzählten von persönlichem Wachstum, Durchhaltevermögen und dem Mut, neue Wege einzuschlagen. Zugleich markierte dieser Augenblick einen Neubeginn – voller Möglichkeiten, Erwartungen und Zuversicht.</p>
<p>Besondere Anerkennung erhielten die Jahrgangsbesten: Elektrotechnik: Malte Böhmichen; Mechatronik: Philipp Hanker, Timo Helms und Torben Daniel Vaske; Maschinenbau: Jonas Koch; Wirtschaftsingenieurwesen: Bennet Kruse und Daniel Sperlin; Wirtschaftsinformatik: René Paul Frömmel. Mara Desens, die sich durch außergewöhnliches Engagement für die Hochschulgemeinschaft verdient gemacht hatte, erhielt den erstmals verliehenen PHWT-Preis.</p>
<p>Die PHWT gratuliert allen 85 Absolvent:innen herzlich zum erfolgreichen Studienabschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg viel Erfolg!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rotorblatt-Recycling</title>
		<link>https://www.phwt.de/rotorblatt-recycling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Verbrennung zur Wertschöpfung Entwicklung eines KI-gestützten Analysetools für die virtuelle Zerlegung von Rotorblättern  Im Jahr 2023 wurden in Deutschland etwa 5.000 Tonnen Rotorblätter aus Windkraftanlagen recycelt – der Großteil davon wurde thermisch verwertet oder deponiert. Dabei lagern in diesen Bauteilen hochwertige faserverstärkte Kunststoffe wie Glasfaser- (GFK) und Kohlefaserverbunde (CFK), die nach ihrer Betriebsdauer noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><span data-contrast="none">Von der Verbrennung zur Wertschöpfung Entwicklung eines KI-gestützten Analysetools für die virtuelle Zerlegung von Rotorblättern</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="none">Im Jahr 2023 wurden in Deutschland etwa 5.000 Tonnen Rotorblätter aus Windkraftanlagen recycelt – der Großteil davon wurde thermisch verwertet oder deponiert. Dabei lagern in diesen Bauteilen hochwertige faserverstärkte Kunststoffe wie Glasfaser- (GFK) und Kohlefaserverbunde (CFK), die nach ihrer Betriebsdauer noch exzellente Materialeigenschaften aufweisen. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Die kritischsten Hemmnisse für ein hochwertiges Rotorblatt-Recycling sind derzeit:</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><span data-contrast="none">Keine digitale Planungsgrundlage für die Zerlegung – jedes Rotorblatt ist unterschiedlich</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><span data-contrast="none">Unbekannte Materialzusammensetzung und innere Struktur (fehlende CAD-Daten, Werkstoffinformationen)</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"><span data-contrast="none">Keine standardisierten Verfahren zur gezielten Profilgewinnung – heute wird alles geschreddert</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"><span data-contrast="none">Heterogene Materialeigenschaften je nach Herkunft, Baujahr und Betriebsbedingungen</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></li>
</ul>
<h5>Die geplante Lösung: Das KI-Analysetool „virtuelle Rotorblattzerlegung&#8220;<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></h5>
<p><span data-contrast="none">Als Ziel des durch das Niedersächsische Innovationsförderprogramm geförderten Kooperationsprojekts zwischen der<a href="https://go.icarus-consult.de/"> ICARUS Consulting GmbH</a> und der PHWT soll ein KI-gestütztes Analysetool entwickelt werden, das Rotorblätter virtuell zerlegt und dabei einen optimalen Schnittplan berechnet.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Wie funktioniert das? Das Tool erstellt zunächst einen digitalen Zwilling des Altrotorblatts – basierend auf verfügbaren CAD-Daten, Herstellerinformationen und einer intelligenten Analyse der inneren Struktur. Ein spezialisierter Algorithmus berechnet dann automatisch, wo und wie das Blatt zu trennen ist, um die maximale Anzahl an verwertbaren Profilen herauszutrennen. Künstliche Intelligenz unterstützt dabei die Materialanalyse und Prognose: Sie lernt beispielsweise Zusammenhänge zwischen Betriebsbedingungen (Volllast-Stunden, Witterung, Standort) und Materialveränderungen, um die Recyclingfähigkeit einzelner Bereiche objektiv zu bewerten.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<h5>Das Ergebnis:<span data-contrast="none"> </span></h5>
<p><span data-contrast="none">Statt alles zu schreddern, können hochwertige GFK- und CFK-Profile gezielt herausgetrennt und direkt als Konstruktionselemente wiederverwendet werden. Der Rezyklatanteil in technischen Produkten steigt messbar, der Aufbereitungsaufwand sinkt, und ein echtes wirtschaftliches Recycling wird möglich.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Das Projekt ist bewilligt und wird vom 01.01.2026 bis zum 31.12.2027 realisiert. Die Projektleitung übernimmt die ICARUS Consulting GmbH, die PHWT ist als kooperierende Hochschule unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Christian Lauter integriert. Die Projektidee entstand im ZIM-Innovationsnetzwerk „KW³K&#8220; (Kreislaufwirtschaft von Kompositwerkstoffen), in dem acht Mittelständler und drei Forschungseinrichtungen an einer kompletten Wertschöpfungskette für Rotorblatt-Recycling arbeiten.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<h5>Förderhinweis:<span data-contrast="none"> </span></h5>
<p><span data-contrast="none">Das Projekt wird im Rahmen des Niedersächsischen Innovationsförderprogramms für Forschung und Entwicklung in Unternehmen gefördert. Die Zuwendung wird kofinanziert von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Mitteln des Landes Niedersachsen über die NBank.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
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		<title>Forschung für die Praxis</title>
		<link>https://www.phwt.de/forschung-fuer-die-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 08:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PHWT und moin media entwickeln KI-Einkauf-Bot für das Handwerk Gemeinsam mit der Vechtaer Digitalagentur moin media GmbH forscht die Private Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) an einem zukunftsweisenden KI-Projekt. Ein intelligenter Einkaufs-Bot soll den Bestell- und Angebotsprozess in kleinen und mittleren Handwerksbetrieben revolutionieren und den operativen Aufwand im Büro um bis zu 80 % reduzieren. Das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>PHWT und moin media entwickeln KI-Einkauf-Bot für das Handwerk</h3>
<p>Gemeinsam mit der Vechtaer Digitalagentur moin <a href="https://www.moin.media/">media GmbH</a> forscht die Private Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) an einem zukunftsweisenden KI-Projekt. Ein intelligenter Einkaufs-Bot soll den Bestell- und Angebotsprozess in kleinen und mittleren Handwerksbetrieben revolutionieren und den operativen Aufwand im Büro um bis zu 80 % reduzieren. Das zweijährige Kooperationsprojekt wird im Rahmen des Niedersächsischen Innovationsförderprogramms für Forschung und Entwicklung in Unternehmen (IFP) offiziell gefördert.</p>
<p><span data-contrast="none">Der Einkauf und die Angebotserstellung binden in materialintensiven Branchen wie dem Handwerk wertvolle Fachkräfte. Bislang müssen Materialien und Bauteile mühsam von Hand aus Leistungsverzeichnissen herausgesucht, in umfangreichen Katalogen verschiedener Großhändler recherchiert und manuell verglichen werden. Dieser zeit- und personalintensive Prozess verzögert die Angebotserstellung erheblich – eine immense Belastung in Zeiten akuten Fachkräftemangels.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">An dieser Schnittstelle setzt das gemeinsame Forschungsvorhaben an. Ziel ist die Entwicklung einer intelligenten, multimodalen KI-Pipeline, die komplexe Dokumente wie Leistungsverzeichnisse, 2D-PDF-Bauzeichnungen und sogar 3D-Konstruktionsdaten im STEP-Format vollautomatisiert ausliest und analysiert. Die KI identifiziert die benötigten Komponenten, gleicht sie mit den Katalogen der angeschlossenen Großhändler ab und bereitet selbstständig optimierte Preisanfragen sowie Bestellungen vor. Über eine intuitive Chat-Schnittstelle können Handwerker direkt mit dem System interagieren, um etwa Lagerbestände zu prüfen oder neue Dokumente hochzuladen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Das Projekt hat eine Laufzeit vom 1. Januar 2026 bis zum 31. Dezember 2027. Nach der Entwicklung und dem Training in einer geschützten Sandbox-Umgebung wird der Prototyp in der zweiten Projekthälfte einem intensiven Praxistest bei einem regionalen Handwerksbetrieb unterzogen, um eine optimale Nutzerfreundlichkeit im echten Arbeitsalltag sicherzustellen. Das Vorhaben leistet damit einen wichtigen Beitrag zur praxisorientierten Forschung und stärkt nachhaltig die digitale Innovationskraft des mittelständischen Handwerks in unserer Region.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Förderhinweis:</span></b><span data-contrast="none"> Das Projekt wird im Rahmen des Niedersächsischen Innovationsförderprogramms für Forschung und Entwicklung in Unternehmen gefördert. Die Zuwendung wird kofinanziert von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Mitteln des Landes Niedersachsen über die NBank.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
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		<title>Besuch des Gymnasiums Damme</title>
		<link>https://www.phwt.de/besuch-des-gymnasiums-damme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 07:42:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr durfte die PHWT in Diepholz eine Gruppe des Gymnasiums Damme begrüßen. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs kamen gemeinsam mit ihrem Lehrer Mattias Schlarmann für einen kompakten, praxisnahen Hochschulbesuch an die PHWT. Im Mittelpunkt stand diesmal das Thema Kunststoffe. Nach einer kurzen Einführung ging es direkt in die Praxis: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="70" data-end="367">Auch in diesem Jahr durfte die PHWT in Diepholz eine Gruppe des Gymnasiums Damme begrüßen. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs kamen gemeinsam mit ihrem Lehrer Mattias Schlarmann für einen kompakten, praxisnahen Hochschulbesuch an die PHWT.</p>
<p data-start="369" data-end="704">Im Mittelpunkt stand diesmal das Thema Kunststoffe. Nach einer kurzen Einführung ging es direkt in die Praxis: Die Schülerinnen und Schüler stellten selbst Kunststoffproben mithilfe einer Spritzgießmaschine (Spritzgießverfahren) her und konnten so den kompletten Prozess vom Granulat bis zum fertigen Prüfkörper nachvollziehen.</p>
<p data-start="706" data-end="968">Im Anschluss wurden die hergestellten Proben in der Universalprüfmaschine (Zugversuch) getestet. Dabei wurde sichtbar, wie sich unterschiedliche Materialien unter Belastung verhalten und wann es zum Versagen kommt – ein zentraler Aspekt der Werkstofftechnik.</p>
<p data-start="970" data-end="1351">Ein weiteres Highlight war der Einblick in das Formula-Student-Projekt der PHWT. Die Gäste erhielten einen Blick hinter die Kulissen des studentischen Rennwagenteams: von Konstruktion und Fertigung bis hin zu den technischen Herausforderungen eines einsatzfähigen Rennfahrzeugs. Dabei wurde deutlich, wie eng im Projekt Konstruktion, Werkstoffauswahl und Praxis zusammenwirken.</p>
<p data-start="1353" data-end="1481">Zum Abschluss gab es noch Informationen zum dualen Studium an der PHWT sowie Raum für Fragen zu Studienalltag und Karrierewegen.</p>
<p data-start="1353" data-end="1481">Vielen Dank an das Gymnasium Damme und alle Beteiligten für diesen tollen Besuch.</p>
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		<title>Exkursion zur Valensina Gruppe</title>
		<link>https://www.phwt.de/exkursion-zur-valensina-gruppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 11:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einblicke in Qualitätsmanagement und Produktionsprozesse Im Rahmen des Moduls Qualitätsmanagement nahmen die Studierenden des 4. Semesters der Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik Vechta an einer von Thomas Genzel organisierten Exkursion zur Valensina Gruppe am Standort Vechta teil. Die Valensina Gruppe produziert verschiedene namhafte Fruchtsaftprodukte. Dazu zählen Fruchtsäfte aus Konzentrat, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einblicke in Qualitätsmanagement und Produktionsprozesse</p>
<p>Im Rahmen des Moduls Qualitätsmanagement nahmen die Studierenden des 4. Semesters der Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik Vechta an einer von Thomas Genzel organisierten Exkursion zur Valensina Gruppe am Standort Vechta teil. Die Valensina Gruppe produziert verschiedene namhafte Fruchtsaftprodukte. Dazu zählen Fruchtsäfte aus Konzentrat, Direktsäfte, Nektare sowie Fruchtsaftgetränke im gekühlten und ungekühlten Bereich. Darüber hinaus gehören mittlerweile auch Weinschorlen und Glühwein zum Produktsortiment. Zusätzlich ist das Unternehmen im Bereich Copacking tätig und verarbeitet eingekaufte Rohstoffe unter anderem zu Eistee- und alkoholhaltigen Getränken.</p>
<p>Zu Beginn der Exkursion begrüßte Herr Michael Flore, Gesamtleiter QS/QM aller Standorte der Valensina Gruppe, die Studierenden auf dem Betriebsgelände. Im Rahmen einer Unternehmenspräsentation stellte er die Geschichte des Unternehmens sowie die bestehenden Management- und Zertifizierungssysteme vor. Anschließend wurden Hygienekleidungen angelegt, bevor ein Rundgang durch die verschiedenen Unternehmensbereiche erfolgte.</p>
<p>Während der Führung erhielten die Studierenden Einblicke in das Labor, den Warenein- und Ausgang, die Produktion, die Abfüllanlagen sowie die Verpackungsbereiche. Besonders hervorgehoben wurde die Spezialisierung des Standorts Vechta auf die kaltaseptische Abfüllung, bei der große Produktionsmengen verarbeitet werden. Zudem wurde erläutert, dass das für die Produktion benötigte Wasser aus drei hauseigenen Tiefbrunnen gewonnen wird. Das Rohwasser wird zunächst mithilfe von Kiesfiltern aufbereitet und anschließend über drei Umkehrosmoseanlagen zu entmineralisiertem Wasser aufbereitet, welches zur Getränkeausmischung verwendet wird. Das zur Kühlung der Produktionsprozesse eingesetzte Trinkwasser wird darüber hinaus nachhaltig in internen Reinigungsprozessen wiederverwendet.</p>
<p>Abschließend fand bei sonnigem Wetter eine Verkostung verschiedener Produkte aus dem Sortiment der Valensina Gruppe statt. Die Exkursion ermöglichte den Studierenden einen praxisnahen Einblick in die Abläufe und Qualitätsstandards eines modernen Fruchtsaftherstellers und dient zugleich als Grundlage für weitere fachliche Diskussionen im Rahmen des Moduls Qualitätsmanagement. Wir bedanken uns bei Herrn Michael Flore sowie der Valensina Gruppe für die freundliche Aufnahme, die informative Führung und die interessanten Einblicke in die Unternehmenspraxis.</p>
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		<item>
		<title>Aus Rotorblättern werden Bänke</title>
		<link>https://www.phwt.de/aus-rotorblaettern-werden-baenke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:08:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltiges Recyclingprojekt in Diepholz Am Bahnhof in Diepholz wurden im Mai 2026 neue Sitzbänke aufgestellt, deren Tragkonstruktionen aus recycelten Rotorblättern ehemaliger Windenergieanlagen bestehen. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie innovative Recyclingansätze dazu beitragen können, wertvolle Ressourcen länger im Nutzungskreislauf zu halten und so einen weiteren Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft zu gehen. Facts: Rotorblätter zählen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 class="isselectedend">Nachhaltiges Recyclingprojekt in Diepholz</h5>
<p class="isselectedend">Am Bahnhof in Diepholz wurden im Mai 2026 neue Sitzbänke aufgestellt, deren Tragkonstruktionen aus recycelten Rotorblättern ehemaliger Windenergieanlagen bestehen. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie innovative Recyclingansätze dazu beitragen können, wertvolle Ressourcen länger im Nutzungskreislauf zu halten und so einen weiteren Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft zu gehen.</p>
<h5>Facts:</h5>
<p class="isselectedend">Rotorblätter zählen zu den technisch anspruchsvollsten Leichtbaukonstruktionen überhaupt. Sie sind witterungsbeständig, langlebig und hoch belastbar. Nach mehr als 20 Jahren Einsatz verfügen sie noch immer über hervorragende Materialeigenschaften. Dennoch fallen allein in Deutschland jährlich zwischen 30.000 und 60.000 Tonnen Rotorblattmaterial an, das bislang häufig lediglich geschreddert und beispielsweise in der Zementindustrie verwertet wird.</p>
<h5>Forschungsprojekt „RB-Recycling“</h5>
<p class="isselectedend">Genau hier setzt das Forschungsprojekt „RB-Recycling“ der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) an. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Christian Lauter, Fachgebiet Konstruktion und Leichtbau, und gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Alexander Brunner wird seit Anfang 2023 an technisch realisierbaren und wirtschaftlich tragfähigen Recyclinglösungen für Rotorblätter geforscht. Ziel ist es, die hochwertigen Faserverbundwerkstoffe möglichst wertschöpfend weiterzuverwenden.„Mit dem Rotorblatt-Recycling zeigen wir, dass nachhaltige Innovation nicht erst bei neuen Produkten beginnt. Oft steckt das größte Potenzial darin, Bestehendes neu zu denken und hochwertige Materialien möglichst lange im Kreislauf zu halten“, sagt Prof. Dr.-Ing. Christian Lauter</p>
<h5>Umsetzung</h5>
<p class="isselectedend">Ein sichtbares Ergebnis dieser Entwicklung sind auch die nun am Bahnhof in Diepholz aufgestellten Sitzbänke. Hergestellt wurden sie von Wings for Living, einem Unternehmen, das sich auf die nachhaltige Weiterverwendung ausgedienter Rotorblätter spezialisiert hat. Die Stadt Diepholz unterstützt das Projekt. „Die neuen Sitzbänke am Bahnhof zeigen, wie innovative Ideen und nachhaltiges Handeln ganz konkret im Alltag sichtbar werden können. Ich freue mich, dass Diepholz gemeinsam mit der PHWT ein Zeichen für Ressourcenschonung und zukunftsorientierte Stadtentwicklung setzt“, so Bürgermeister Florian Marré.</p>
<h5>Fazit</h5>
<p>Die neuen Sitzbänke machen deutlich: Die Lebensdauer eines Rotorblatts endet nicht zwangsläufig mit dem Rückbau einer Windenergieanlage. Mit kreativen und technisch durchdachten Recyclingkonzepten entstehen aus ehemaligen Komponenten der Energiewende neue Produkte, die den Menschen im Alltag zugutekommen.</p>
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		<item>
		<title>KI-Hackathon #Hansalinie</title>
		<link>https://www.phwt.de/ki-hackathon-hansalinie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 07:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.phwt.de/?p=18377</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei Tage voller Ideen, Zusammenarbeit und konkreter Ergebnisse Wenn Unternehmen, Studierende, Technologiepartner und KI-Experte gemeinsam an realen Herausforderungen arbeiten, entsteht etwas Besonderes. Genau das konnten wir beim KI-Hackathon Hansalinie in den VEC-Hallen Vechta erleben. Innerhalb von zwei Tagen arbeiteten interdisziplinäre Teams an 13 praxisnahen Herausforderungen aus Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Im Mittelpunkt standen nicht theoretische Diskussionen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Zwei Tage voller Ideen, Zusammenarbeit und konkreter Ergebnisse</p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn Unternehmen, Studierende, Technologiepartner und KI-Experte gemeinsam an realen Herausforderungen arbeiten, entsteht etwas Besonderes.</p>
<p class="isSelectedEnd">Genau das konnten wir beim KI-Hackathon Hansalinie in den VEC-Hallen Vechta erleben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Innerhalb von zwei Tagen arbeiteten interdisziplinäre Teams an 13 praxisnahen Herausforderungen aus Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Im Mittelpunkt standen nicht theoretische Diskussionen über Künstliche Intelligenz, sondern konkrete Fragestellungen aus dem Unternehmensalltag – mit dem Ziel, neue Lösungsansätze zu entwickeln, Prototypen zu erarbeiten und Potenziale sichtbar zu machen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders beeindruckend war die Vielfalt der Themen: von Produktion und Logistik über Wissensmanagement und Kundenservice bis hin zu Marketing, Qualitätsmanagement und digitalen Assistenzsystemen. Die Herausforderungen kamen direkt aus den Unternehmen und zeigten eindrucksvoll, wie breit die Einsatzmöglichkeiten von KI inzwischen sind.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für die PHWT war der Hackathon ein gelungenes Beispiel dafür, wie Wissenstransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft funktionieren kann. Unsere dual Studierenden brachten nicht nur aktuelles Fachwissen ein, sondern auch wertvolle Praxiserfahrungen aus ihren Partnerunternehmen. Gemeinsam mit den Unternehmensvertreter und Expert entstanden in kurzer Zeit innovative Ansätze mit direktem Anwendungsbezug.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Unternehmen, den Studierenden, Mentoren sowie den zahlreichen Partnern und Unterstützern. Gemeinsam haben wir gezeigt, welches Innovationspotenzial in unserer Region steckt.</p>
<p>Der KI-Hackathon hat deutlich gemacht: Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz werden nicht nur in den großen Technologiezentren vorangetrieben. Auch in unserer Region entstehen durch starke Netzwerke, praxisnahe Zusammenarbeit und den Mut, Neues auszuprobieren, konkrete Lösungen für die Herausforderungen von morgen.</p>
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