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	<title>PHWT | Deine duale Hochschule</title>
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		<title>Jugend forscht: Sulinger Schülerinnen und Schüler erleben die PHWT </title>
		<link>https://www.phwt.de/jugend-forscht-sulinger-schuelerinnen-und-schueler-erleben-die-phwt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Praxis, Technik und duales Studium hautnah erleben Am 26. August besuchten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Sulingen die Private Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) in Diepholz. Der Besuch war Teil des von der PHWT gestifteten Sonderpreises „Energie &#38; Umwelt“ beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“.  Zum Auftakt erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><span data-contrast="auto">Praxis, Technik und duales Studium hautnah erleben</span></h3>
<p><span data-contrast="auto">Am 26. August besuchten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Sulingen die Private Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) in Diepholz. Der Besuch war Teil des von der PHWT gestifteten Sonderpreises „Energie &amp; Umwelt“ beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Zum Auftakt erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die PHWT und das duale Studium. Dabei ging es unter anderem darum, wie Studium und praktische Erfahrungen im Partnerunternehmen miteinander verbunden werden und welche vielfältigen Möglichkeiten ein duales Studium an der PHWT bietet.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Anschließend wurde es praktisch: Aufgeteilt in drei Gruppen konnten die Jugendlichen verschiedene technische Bereiche der Hochschule kennenlernen. In Lernwerkstätten zu Werkstofftechnik, Robotik und CAD-Konstruktion erhielten sie nicht nur spannende Einblicke in die jeweiligen Themenfelder, sondern durften auch selbst aktiv werden und eigene praktische Erfahrungen sammeln. Dabei blieb ausreichend Zeit für Fragen, Gespräche und Informationen rund um Technik, Studium und berufliche Perspektiven.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ein weiterer Programmpunkt führte die Schülerinnen und Schüler in die Welt der Formula Student. Das Racing-Team der PHWT stellte das Projekt und die damit verbundenen Aufgaben vor und zeigte, wie Studierende ihr theoretisches Wissen in einem interdisziplinären Praxisprojekt anwenden. Besonders beliebt war dabei der Rennsimulator: Die Schülerinnen und Schüler konnten selbst Platz nehmen und eine Runde auf der virtuellen Rennstrecke drehen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Nach einem ereignisreichen Vormittag wartete ein reichhaltiges gemeinsames Mittagessen auf die Gruppe. Die anschließende Evaluation zeigte: Die Schülerinnen und Schüler waren mit dem Besuch und dem abwechslungsreichen Programm sehr zufrieden.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Für die PHWT ist der Besuch ein schönes Beispiel dafür, wie Nachwuchsförderung mit praktischen Erfahrungen und Berufsorientierung verbunden werden kann. Gerade bei „Jugend forscht“ geht es darum, junge Menschen für Wissenschaft, Technik und innovative Fragestellungen zu begeistern – und ihnen gleichzeitig Perspektiven für ihre Zukunft aufzuzeigen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Wir bedanken uns beim Gymnasium Sulingen für den Besuch und den gemeinsamen Tag sowie bei allen Dozentinnen, Dozenten und Studierenden, die das Programm gestaltet und begleitet haben. Ein ganz besonderer Dank gilt Greta Schwenker und Emina Derviševiç, die mit ihrem Projekt zur Untersuchung von Brunnenwasser unseren Sonderpreis „Energie &amp; Umwelt“ beim Regionalwettbewerb gewonnen haben.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kaunas University of Technology</title>
		<link>https://www.phwt.de/kaunas-university-of-technology/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuele Pilloni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 11:59:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PHS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>A university connecting knowledge, research and business Kaunas University of Technology (KTU) is one of Lithuania’s leading universities, recognised for its innovation, strong research performance, innovative study programmes, and close collaboration with industry. Land: Littauen/ Europa Erasmus &#8211; ja Bester Zeitpunkt: September &#8211; Dezember Eignung nach Studiengang:</p>
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<h1>A university connecting knowledge, research and business</h1>
<p>Kaunas University of Technology (KTU) is one of Lithuania’s leading universities, recognised for its innovation, strong research performance, innovative study programmes, and close collaboration with industry.</p>
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<p>Land: Littauen/ Europa</p>
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<p>Erasmus &#8211; ja</p>
<p>Bester Zeitpunkt: September &#8211; Dezember</p>
<p>Eignung nach Studiengang:</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-18566" src="https://www.phwt.de/wp-content/uploads/2026/08/BWL-ETMT-IN-1.5-x-1.5-cm-1.jpg" alt="" width="177" height="177" /></p>
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		<title>Politik im Dialog</title>
		<link>https://www.phwt.de/politik-im-dialog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 11:17:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>David McAllister diskutiert mit Studierenden der PHWT über die Zukunft Europas Wie kann Europa seine Wettbewerbsfähigkeit sichern und gleichzeitig seine Werte bewahren? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der Semesterabschlussveranstaltung an der PHWT in Diepholz. Als Gast begrüßte die Hochschule den CDU-Europaabgeordneten David McAllister, der mit Studierenden und Gästen über aktuelle europäische Herausforderungen, politische [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>David McAllister diskutiert mit Studierenden der PHWT über die Zukunft Europas</h3>
<p>Wie kann Europa seine Wettbewerbsfähigkeit sichern und gleichzeitig seine Werte bewahren? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der Semesterabschlussveranstaltung an der PHWT in Diepholz. Als Gast begrüßte die Hochschule den CDU-Europaabgeordneten David McAllister, der mit Studierenden und Gästen über aktuelle europäische Herausforderungen, politische Entwicklungen und die Rolle der Europäischen Union sprach.</p>
<p>Die Veranstaltung bot den Studierenden die Gelegenheit, mit einem erfahrenen politischen Entscheidungsträger direkt ins Gespräch zu kommen und eigene Fragen einzubringen. Schließlich hatte ein Team um die PHWT-Studierenden Julius Lindemann und  Jule Mark, die auch durch das Programm führten, den fachlichen Inhalt des Dialogs anhand von Impulskarten vorbereitet. Zwischendurch wurde mehrfach das Feedback der Anwesenden abgefragt, sodass eine rege Interaktivität stattfand. Vermittelt wurde der Austausch durch den niedersächsischen Landtagsabgeordneten Marcel Scharrelmann. PHWT-Präsident Prof. Dr. Dennis De betonte zu Beginn die Bedeutung solcher Dialogformate: Gerade für eine Hochschule mit engen Verbindungen zur regionalen Wirtschaft sei der Austausch über politische Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf Unternehmen besonders wertvoll.</p>
<p>David McAllister gab zunächst einen Einblick in die Entwicklung der Europäischen Union und hob deren Bedeutung als Friedens- und Wertegemeinschaft hervor. Gleichzeitig machte er deutlich, dass Europa vor großen Herausforderungen stehe. Aus seiner Sicht müsse sich die EU weiterentwickeln, effizienter werden und sich stärker auf ihre zentralen Aufgaben konzentrieren.</p>
<p>Als wichtige Zukunftsthemen nannte McAllister unter anderem die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit, eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sowie die weitere Entwicklung der Europäischen Union. Besonders im Hinblick auf Digitalisierung und Künstliche Intelligenz betonte er die Notwendigkeit, europäische Kompetenzen auszubauen und Innovationen stärker zu fördern.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war der Umgang mit Bürokratie und Regulierung. McAllister sprach sich für einen Abbau unnötiger Regelungen aus und betonte, dass politische Entscheidungen immer auch ihre Auswirkungen auf Unternehmen und Gesellschaft berücksichtigen müssten. Gerade für den Mittelstand sei ein verlässliches und wettbewerbsfähiges Umfeld entscheidend.</p>
<p>Die anschließende Diskussion zeigte die große Bandbreite der Themen, die junge Menschen bewegen – von internationalen Konflikten über Datenschutz bis hin zur Rolle Europas in einer zunehmend komplexen Welt. Der direkte Austausch ermöglichte den Studierenden neue Perspektiven und verdeutlichte, wie eng politische Entscheidungen mit Wirtschaft, Wissenschaft und dem zukünftigen Berufsleben verbunden sind.</p>
<p>Die Veranstaltung zeigt, wie wichtig es ist Raum für Begegnungen zwischen Studierenden und Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen. Ziel ist es, aktuelle Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und den Dialog über die Herausforderungen der Zukunft zu fördern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abschlussveranstaltung des Projekts „EduFusion“</title>
		<link>https://www.phwt.de/abschlussveranstaltung-des-projekts-edufusion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:29:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[diepholz]]></category>
		<category><![CDATA[dualesstudium]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schüler präsentieren praxisnahe Informatiklösungen Am 15.06. fand am Beruflichen Gymnasium des BBZ Diepholz die Abschlussveranstaltung des gemeinsamen Kooperationsprojekts „EduFusion“ zwischen dem BBZ und der PHWT statt. Im Rahmen der Veranstaltung präsentierten die teilnehmenden Schüler*innen der Jahrgangsstufe 12 ihre über das Schuljahr hinweg entwickelten Projektergebnisse vor Lehrkräften, Projektbeteiligten und Gästen. Das Projekt „EduFusion“ verfolgt das Ziel, Informatikunterricht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Schüler präsentieren praxisnahe Informatiklösungen</h3>
<p>Am 15.06<strong>.</strong> fand am Beruflichen Gymnasium des BBZ Diepholz die Abschlussveranstaltung des gemeinsamen Kooperationsprojekts „EduFusion<strong>“</strong> zwischen dem <a href="https://www.bbz-ulderup.de/">BBZ</a> und der <a href="http://www.phwt.de">PHWT</a> statt. Im Rahmen der Veranstaltung präsentierten die teilnehmenden Schüler*innen der Jahrgangsstufe 12 ihre über das Schuljahr hinweg entwickelten Projektergebnisse vor Lehrkräften, Projektbeteiligten und Gästen.</p>
<p>Das Projekt „EduFusion“ verfolgt das Ziel, Informatikunterricht mit realen Anwendungsbezügen zu verbinden und Schüler*innen frühzeitig an praxisnahe, projektorientierte Arbeitsweisen im MINT-Bereich heranzuführen. In drei Gruppen entstanden dabei datenbankgestützte Anwendungen, die direkt aus dem Schulalltag heraus entwickelt wurden.</p>
<h4>Praxisnahe Lösungen für den Schulalltag</h4>
<p>Die Schüler*innen präsentierten im Rahmen der Abschlussveranstaltung folgende Ergebnisse:</p>
<ul>
<li><strong>„</strong>BBZ Merchandise“ – ein System zur Organisation und Verwaltung von schulbezogenen Produkten wie Kleidung, Stickern und Accessoires</li>
<li>„BBZ Connect“ – ein digitales Konzept zur Unterstützung von Onboarding-Prozessen und Informationsmaterialien für neue Schüler*innen</li>
<li>„Abiparty – Musik &amp; Saalplanung<strong>“</strong> – ein Planungstool zur Organisation der Abiturfeier 2026</li>
</ul>
<p>Alle Projekte basierten auf datenbankgestützten Strukturen und wurden im Laufe des Schuljahres eigenständig von den Teams konzipiert, geplant und umgesetzt. Die theoretischen Grundlagen wurden zuvor gemeinsam mit der PHWT erarbeitet und anschließend in die praktische Projektarbeit überführt.</p>
<h4>Ein Schuljahr voller Projektarbeit und Teamverantwortung</h4>
<p>Über den gesamten Projektzeitraum hinweg arbeiteten die Schüler*innen kontinuierlich an ihren Anwendungen. Dabei standen nicht nur fachliche Inhalte im Vordergrund, sondern insbesondere auch Teamarbeit, Kommunikation und selbstständiges Problemlösen.</p>
<p>Die Teilnehmenden beschrieben das Projekt rückblickend als „sehr lehrreich, praxisbezogen und motivierend“. Ergänzend wurde hervorgehoben, dass insbesondere die enge Zusammenarbeit im Team eine zentrale Rolle spielte: Eine funktionierende Kommunikation innerhalb der Gruppen sei entscheidend für den Projekterfolg gewesen und habe maßgeblich zum Gelingen beigetragen.</p>
<p>Trotz der durchgehend strukturierten Projektarbeit wurden die Teams im Verlauf des Schuljahres mit kleineren fachlichen und organisatorischen Herausforderungen konfrontiert. Diese konnten jedoch eigenständig analysiert und durch gemeinsame Lösungsansätze erfolgreich bewältigt werden – ein wichtiger Bestandteil des Lernprozesses im Sinne der Projektarbeit.</p>
<h4>Positive Bilanz der Projektleitung</h4>
<p>Auch die Projektverantwortlichen zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf und den Ergebnissen von „EduFusion“.<br />
Dana Eiberg (BBZ Diepholz) und Oliver Berendes (PHWT) betonten insbesondere die hohe Eigenständigkeit der Schüler*innen sowie die gelungene Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Anwendung. Sie bedanken sich bei <span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr">Prof. Dr. Dennis De, Dennis Blum, Anne Wanjura, Norbert Wilkens und dem Elternvertreter Herrn Ralf Peters für die wertschätzende Unterstützung und Mitbewertung bei der Projektvorstellung.</span></span></p>
<p>Die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Hochschule habe sich dabei erneut als wertvoll erwiesen und ermögliche eine zeitgemäße und motivierende Form der Studien- und Berufsorientierung im MINT-Bereich.</p>
<h4>Nachhaltige Kooperation mit Perspektive</h4>
<p>„EduFusion“ ist Teil einer bereits seit 2021 bestehenden Kooperation zwischen dem BBZ Diepholz und der PHWT. Mit diesem Projekt wurde die Zusammenarbeit um ein langfristig angelegtes, praxisorientiertes Konzept erweitert, das sowohl schulische Bildung als auch akademische Perspektiven miteinander verbindet.</p>
<p>Die Abschlussveranstaltung am 15.06. markiert damit nicht nur das Ende eines erfolgreichen Projektjahres, sondern zugleich einen weiteren Meilenstein in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit beider Bildungseinrichtungen – mit dem klaren Ziel, auch künftig gemeinsame Projekte zur Förderung junger MINT-Talente in der Region umzusetzen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Technik zum Anfassen</title>
		<link>https://www.phwt.de/technik-zum-anfassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 08:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler erleben Forschung und Praxis an der PHWT Wie fühlt sich ein Material an, aus dem Rotorblätter für Windenergieanlagen gefertigt werden? Was passiert, wenn ein Faserverbundbauteil bis an seine Belastungsgrenze getestet wird? Und wie können ausgediente Rotorblätter in neuen Produkten weiterverwendet werden? Antworten auf diese Fragen erhielten rund 100 Schülerinnen und Schüler des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Schülerinnen und Schüler erleben Forschung und Praxis an der PHWT</h3>
<p class="isselectedend">Wie fühlt sich ein Material an, aus dem Rotorblätter für Windenergieanlagen gefertigt werden? Was passiert, wenn ein Faserverbundbauteil bis an seine Belastungsgrenze getestet wird? Und wie können ausgediente Rotorblätter in neuen Produkten weiterverwendet werden? Antworten auf diese Fragen erhielten rund 100 Schülerinnen und Schüler des <a href="https://www.bbz-ulderup.de/">BBZ Diepholz</a>, der <a href="https://www.berufsschule-lohne.de/">Adolf-Kolping-Schule Lohne</a> und der <a href="https://www.bbs-syke.de/">BBS Syke</a> beim Mottotag der PHWT am 23. Juni an der PHWT – und zwar nicht nur theoretisch, sondern vor allem durch eigenes Ausprobieren und Mitmachen.</p>
<p class="isselectedend">Nach der offiziellen Begrüßung des Präsidenten der PHWT, Prof. Dr. Dennis De, tauchten die Jugendlichen direkt in die Welt der modernen Werkstoff- und Produktionstechnik ein. Statt Vorträgen aus der Distanz erwarteten sie zahlreiche Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden: sie laminierten Fasergewebe mit Kunstharzen und stellten dabei Patches her, wie sie auch bei der Reparatur von Rotorblättern zum Einsatz kommen. An Zugprüfanlagen konnten sie beobachten, wie widerstandsfähig Faserverbundwerkstoffe tatsächlich sind und wie sich Materialien unter Belastung verhalten.</p>
<p class="isselectedend">Besonderes Interesse weckten die Themen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie Rotorblätter recycelt werden können und wie aus den gewonnenen Rezyklaten mithilfe einer Spritzgussanlage neue Produkte entstehen. Auch der Blick durch das Mikroskop sorgte für viele Aha-Momente: Bruchstücke von Rotorblättern, Fasergelege und eigene Haare offenbarten Strukturen, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind, während die Fasern vermessen und analysiert wurden.</p>
<p class="isselectedend">Lehrende, wissenschaftliche Mitarbeitende und Studierende der PHWT gaben den Schülerinnen und Schülern zahlreiche fachliche Einblicke in das duale Studium und in die beruflichen Perspektiven im technischen Bereich.</p>
<p class="isselectedend">Die Resonanz fiel durchweg positiv aus – sowohl seitens der Schülerinnen und Schüler als auch der begleitenden Lehrkräfte. Viele der Teilnehmenden zeigten großes Interesse an den vorgestellten Themen und mehrere Schülerinnen und Schüler konnten sich nach dem Besuch sogar gut vorstellen, später selbst ein <a href="https://www.phwt.de/duales-studium-niedersachsen/">duales Studium</a> an der PHWT aufzunehmen.</p>
<p>Angesichts der positiven Rückmeldungen und der großen Begeisterung steht bereits jetzt fest: Die Veranstaltung soll keine einmalige Erfahrung bleiben. Schon für das kommende Jahr ist eine Neuauflage des Mottotages am 29. Juni mit dem Thema „Digitalisierung in der Kusntstoffverarbeitung“ geplant, um erneut jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, Forschung, Technik und Studium hautnah zu erleben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.phwt.de/technik-zum-anfassen/">Technik zum Anfassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.phwt.de">PHWT | Deine duale Hochschule</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spendenlauf und anschließende Spendenübergabe</title>
		<link>https://www.phwt.de/spendenlauf-und-anschliessende-spendenuebergabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.phwt.de/?p=18428</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.phwt.de/spendenlauf-und-anschliessende-spendenuebergabe/">Spendenlauf und anschließende Spendenübergabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.phwt.de">PHWT | Deine duale Hochschule</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Laufen für guten Zweck</h5>
<p>Am 02.06.2026 fand auf dem Gelände der PHWT in Diepholz wieder ein Spendenlauf statt. Nach mehreren Wochen intensiver Vorbereitung, kreativer Werbekampagnen und sorgfältiger Organisation versammelten sich insgesamt 42 angemeldete Teilnehmer sowie zahlreiche spontane Unterstützer zu dieser besonderen Aktion.<br />Ab 17:30 Uhr trafen sich die Teilnehmenden rund um den Studentenclub in Diepholz, wo sie sich bei lockeren Tischkicker-Runden und angeregten Gesprächen auf den Lauf einstimmten. Pünktlich um 18:00 Uhr fiel dann der Startschuss für den Lauf rund um das PHWT-Gelände.</p>
<p>Während des Laufes gab es eine bunte Mischung an Teilnehmern. Einige Läufer konnten gar nicht genug Runden schaffen und blieben bis zum Schluss eifrig dabei. Andere fanden eine gute Mischung aus Lauf- und Erholungspausen. Wieder andere entschieden sich für einen entspannten Spaziergang für den guten Zweck. Garantiert war jedoch, dass jeder Teilnehmer eine Menge Spaß hatte und gleichzeitig etwas für den guten Zweck beitragen konnte.<br />Mit starken Leistungen erzielte der Sieger der Einzelwertung ganze 47 Runden. Das beste Team erreichte im Durchschnitt beeindruckende 29,25 Runden pro Teilnehmer. Dank der Initiative einiger Studenten sowie der technischen Unterstützung durch das Formula Student Team konnte außerdem die Länge einer gelaufenen Runde ermittelt werden. Diese betrug knapp 400 Meter.</p>
<h5>Ergebnisse insgesamt:</h5>
<p>880 Runden</p>
<h5>Einzelwertung:</h5>
<p>1. Henning Jescke – 47 Runden<br />2. Jan Steenberg-Woestmann – 42 Runden<br />3. Tim Böke – 41 Runden</p>
<h5>Gruppenwertung:</h5>
<p>1. 7-1 – 29,25 Runden (Durchschnitt)<br />2. Flutschfüße – 29 Runden (Durchschnitt)<br />3. Sportkomitee – 27,3 Runden (Durchschnitt)</p>
<h5>Spendenübergabe</h5>
<p>Ein besonderes Highlight war im Nachgang die Spendenübergabe. Insgesamt konnten wir 850 € an den Tierschutzhof Dickel überreichen. Ein großer Dank gilt dabei  Prof. Dr. Carsten Bye, der die Aktion mit einer großzügigen Spende unterstützt hat. Ebenfalls möchten wir uns herzlich bei Herrn Düvel für seine Spende bedanken.<br />Wir freuen uns sehr über die große Unterstützung und hoffen, dass wir im nächsten Jahr noch mehr Teilnehmer für den Spendenlauf begeistern können, um gemeinsam noch mehr für den guten Zweck zu erreichen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.phwt.de/spendenlauf-und-anschliessende-spendenuebergabe/">Spendenlauf und anschließende Spendenübergabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.phwt.de">PHWT | Deine duale Hochschule</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Lernallianzen 2026</title>
		<link>https://www.phwt.de/digitale-lernallianzen-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 07:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie muss ein Messestand gestaltet sein, um junge Menschen für ein Studium oder eine Ausbildung zu begeistern? Mit dieser Fragestellung beschäftigte sich die diesjährige Projektgruppe der Digitalen Lernallianzen am Gymnasium Sulingen gemeinsam mit der PHWT. Die Digitalen Lernallianzen bringen Schülerinnen und Schüler mit Unternehmen und Institutionen aus der Region zusammen. Über mehrere Monate hinweg arbeiten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Wie muss ein Messestand gestaltet sein, um junge Menschen für ein Studium oder eine Ausbildung zu begeistern? Mit dieser Fragestellung beschäftigte sich die diesjährige Projektgruppe der Digitalen Lernallianzen am Gymnasium Sulingen gemeinsam mit der PHWT.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Digitalen Lernallianzen bringen Schülerinnen und Schüler mit Unternehmen und Institutionen aus der Region zusammen. Über mehrere Monate hinweg arbeiten die Jugendlichen an realen Aufgabenstellungen aus der Praxis und erhalten dabei Einblicke in Berufsfelder, Studienmöglichkeiten und Arbeitsabläufe. Gleichzeitig profitieren die Projektpartner von den Ideen und Perspektiven der jungen Generation.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die PHWT stellte in diesem Jahr die Aufgabe, die Erwartungen und Wünsche junger Menschen an einen modernen Hochschulmessestand zu untersuchen. Dafür organisierte die Projektgruppe eine Umfrage unter Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 10 bis 13 des Gymnasiums Sulingen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Ergebnisse zeigen deutlich: Junge Besucherinnen und Besucher wünschen sich einen modernen, einladenden und authentischen Messestand, der eine angenehme Atmosphäre mit interaktiven Elementen verbindet. Besonders gefragt sind VR-Erlebnisse, Einblicke in Studien- und Ausbildungswege sowie die Präsentation realer Projekte aus Hochschule und Unternehmen. Auch eine offene Beratungsatmosphäre und praxisnahe Technik spielen für die Zielgruppe eine wichtige Rolle.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Projektgruppe bereitete die Ergebnisse auf und präsentierte sie am 12. Juni 2026 im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Digitalen Lernallianzen am Gymnasium Sulingen erfolgreich vor Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Projektpartnern.</p>
<p>Die PHWT bedankt sich herzlich bei der Projektgruppe für ihr Engagement, die kreativen Ideen und die wertvollen Impulse für die zukünftige Gestaltung von Hochschulmessen. Wir wünschen allen Beteiligten viel Erfolg für ihre weitere Berufs- und Studienorientierung und freuen uns darauf, einige der Anregungen künftig in die Praxis umzusetzen.</p>
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		<title>Feierliche Zeugnisübergabe 2026</title>
		<link>https://www.phwt.de/feierliche-zeugnisuebergabe-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PHWT verabschiedet 85 Absolventinnen und Absolventen Festlich gekleidet, mit einem Lächeln im Gesicht und dem Zeugnis zum Greifen nah, nahmen die 85 Absolventinnen und Absolventen der PHWT im Theater der Stadt Diepholz Abschied von einem Lebensabschnitt, der sie geprägt hat. Dreieinhalb Jahre voller Lernkurven, gemeinsamer Projekte, durchgearbeiteter Nächte und kleiner Erfolge, die sich oft erst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>PHWT verabschiedet 85 Absolventinnen und Absolventen</h2>
<p>Festlich gekleidet, mit einem Lächeln im Gesicht und dem Zeugnis zum Greifen nah, nahmen die 85 Absolventinnen und Absolventen der PHWT im Theater der Stadt Diepholz Abschied von einem Lebensabschnitt, der sie geprägt hat. Dreieinhalb Jahre voller Lernkurven, gemeinsamer Projekte, durchgearbeiteter Nächte und kleiner Erfolge, die sich oft erst im Rückblick als große Schritte erkennen lassen, liegen hinter ihnen. Die Private Hochschule für Wirtschaft und Technik verabschiedete am 19. Juni 2026 Absolvent:innen der Studiengänge <a href="https://www.phwt.de/studieren/">Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik</a>.</p>
<p>Zwischen stolzen Blicken der Familien, herzlichen Umarmungen unter den Kommiliton:innen und dem Applaus der Wegbegleiter lag spürbar die Erkenntnis, dass ein bedeutender Lebensabschnitt zu Ende geht. Was einst mit der ersten Vorlesung, neuen Gesichtern und der Frage begann, wie sich Studium und Praxis miteinander vereinbaren lassen würden, mündete nun in den feierlichen Empfang der Bachelorurkunden.</p>
<p>„Am Anfang dachte ich, dreieinhalb Jahre seien eine Ewigkeit“, sagte Joelina Reinkober, Absolventin des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen. „Und plötzlich sitzt man hier mit seinem Zeugnis in der Hand und fragt sich, wo die Zeit geblieben ist. Es fühlt sich an, als hätte alles gerade erst begonnen.“</p>
<p>Die vergangenen Semester waren geprägt von anspruchsvollen Projektphasen, dem Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen sowie dem Anspruch, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Gleichzeitig entstanden Freundschaften, die weit über die Studienzeit hinaus Bestand haben dürften. Aus Mitstudierenden wurden Vertraute, aus gemeinsamen Herausforderungen schöne Erinnerungen.</p>
<p>In seiner Rede ermutigte Prof. Dr. Dennis De, Präsident der PHWT, die Absolventinnen und Absolventen, ihren weiteren Weg mit Haltung und Verantwortungsbewusstsein zu gestalten. Werte wie Wahrhaftigkeit, Wehrhaftigkeit, Offenheit und Gemeinsinn könnten gerade in einer zunehmend komplexen Welt Orientierung geben. Die erworbenen Fähigkeiten seien nicht nur Grundlage beruflichen Erfolgs, sondern auch Chance und Auftrag, die Gesellschaft aktiv mitzugestalten.</p>
<p>Ihre Glückwünsche sprachen unter anderen auch die stellvertretende Landrätin Stephanie Budke-Stammbusch und der Bürgermeister von Diepholz, Florian Marré, die den Absolvent:innen für ihren weiteren Weg alles Gute wünschten und zugleich die Bedeutung ihrer Ausbildung für die Zukunft der Region hervorhoben.</p>
<p>Mit der Übergabe der Bachelorurkunden wurde schließlich sichtbar, worauf viele Monate des Lernens und Arbeitens hingeführt hatten: auf einen Moment des Stolzes, der Freude und der Dankbarkeit. Die strahlenden Gesichter auf der Bühne erzählten von persönlichem Wachstum, Durchhaltevermögen und dem Mut, neue Wege einzuschlagen. Zugleich markierte dieser Augenblick einen Neubeginn – voller Möglichkeiten, Erwartungen und Zuversicht.</p>
<p>Besondere Anerkennung erhielten die Jahrgangsbesten: Elektrotechnik: Malte Böhmichen; Mechatronik: Philipp Hanker, Timo Helms und Torben Daniel Vaske; Maschinenbau: Jonas Koch; Wirtschaftsingenieurwesen: Bennet Kruse und Daniel Sperlin; Wirtschaftsinformatik: René Paul Frömmel. Mara Desens, die sich durch außergewöhnliches Engagement für die Hochschulgemeinschaft verdient gemacht hatte, erhielt den erstmals verliehenen PHWT-Preis.</p>
<p>Die PHWT gratuliert allen 85 Absolvent:innen herzlich zum erfolgreichen Studienabschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg viel Erfolg!</p>
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		<item>
		<title>Rotorblatt-Recycling</title>
		<link>https://www.phwt.de/rotorblatt-recycling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.phwt.de/?p=18391</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von der Verbrennung zur Wertschöpfung Entwicklung eines KI-gestützten Analysetools für die virtuelle Zerlegung von Rotorblättern  Im Jahr 2023 wurden in Deutschland etwa 5.000 Tonnen Rotorblätter aus Windkraftanlagen recycelt – der Großteil davon wurde thermisch verwertet oder deponiert. Dabei lagern in diesen Bauteilen hochwertige faserverstärkte Kunststoffe wie Glasfaser- (GFK) und Kohlefaserverbunde (CFK), die nach ihrer Betriebsdauer noch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><span data-contrast="none">Von der Verbrennung zur Wertschöpfung Entwicklung eines KI-gestützten Analysetools für die virtuelle Zerlegung von Rotorblättern</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="none">Im Jahr 2023 wurden in Deutschland etwa 5.000 Tonnen Rotorblätter aus Windkraftanlagen recycelt – der Großteil davon wurde thermisch verwertet oder deponiert. Dabei lagern in diesen Bauteilen hochwertige faserverstärkte Kunststoffe wie Glasfaser- (GFK) und Kohlefaserverbunde (CFK), die nach ihrer Betriebsdauer noch exzellente Materialeigenschaften aufweisen. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Die kritischsten Hemmnisse für ein hochwertiges Rotorblatt-Recycling sind derzeit:</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><span data-contrast="none">Keine digitale Planungsgrundlage für die Zerlegung – jedes Rotorblatt ist unterschiedlich</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><span data-contrast="none">Unbekannte Materialzusammensetzung und innere Struktur (fehlende CAD-Daten, Werkstoffinformationen)</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"><span data-contrast="none">Keine standardisierten Verfahren zur gezielten Profilgewinnung – heute wird alles geschreddert</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;multilevel&quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"><span data-contrast="none">Heterogene Materialeigenschaften je nach Herkunft, Baujahr und Betriebsbedingungen</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></li>
</ul>
<h5>Die geplante Lösung: Das KI-Analysetool „virtuelle Rotorblattzerlegung&#8220;<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></h5>
<p><span data-contrast="none">Als Ziel des durch das Niedersächsische Innovationsförderprogramm geförderten Kooperationsprojekts zwischen der<a href="https://go.icarus-consult.de/"> ICARUS Consulting GmbH</a> und der PHWT soll ein KI-gestütztes Analysetool entwickelt werden, das Rotorblätter virtuell zerlegt und dabei einen optimalen Schnittplan berechnet.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Wie funktioniert das? Das Tool erstellt zunächst einen digitalen Zwilling des Altrotorblatts – basierend auf verfügbaren CAD-Daten, Herstellerinformationen und einer intelligenten Analyse der inneren Struktur. Ein spezialisierter Algorithmus berechnet dann automatisch, wo und wie das Blatt zu trennen ist, um die maximale Anzahl an verwertbaren Profilen herauszutrennen. Künstliche Intelligenz unterstützt dabei die Materialanalyse und Prognose: Sie lernt beispielsweise Zusammenhänge zwischen Betriebsbedingungen (Volllast-Stunden, Witterung, Standort) und Materialveränderungen, um die Recyclingfähigkeit einzelner Bereiche objektiv zu bewerten.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<h5>Das Ergebnis:<span data-contrast="none"> </span></h5>
<p><span data-contrast="none">Statt alles zu schreddern, können hochwertige GFK- und CFK-Profile gezielt herausgetrennt und direkt als Konstruktionselemente wiederverwendet werden. Der Rezyklatanteil in technischen Produkten steigt messbar, der Aufbereitungsaufwand sinkt, und ein echtes wirtschaftliches Recycling wird möglich.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Das Projekt ist bewilligt und wird vom 01.01.2026 bis zum 31.12.2027 realisiert. Die Projektleitung übernimmt die ICARUS Consulting GmbH, die PHWT ist als kooperierende Hochschule unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Christian Lauter integriert. Die Projektidee entstand im ZIM-Innovationsnetzwerk „KW³K&#8220; (Kreislaufwirtschaft von Kompositwerkstoffen), in dem acht Mittelständler und drei Forschungseinrichtungen an einer kompletten Wertschöpfungskette für Rotorblatt-Recycling arbeiten.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<h5>Förderhinweis:<span data-contrast="none"> </span></h5>
<p><span data-contrast="none">Das Projekt wird im Rahmen des Niedersächsischen Innovationsförderprogramms für Forschung und Entwicklung in Unternehmen gefördert. Die Zuwendung wird kofinanziert von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Mitteln des Landes Niedersachsen über die NBank.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forschung für die Praxis</title>
		<link>https://www.phwt.de/forschung-fuer-die-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tatjana Kiourtzidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 08:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.phwt.de/?p=18387</guid>

					<description><![CDATA[<p>PHWT und moin media entwickeln KI-Einkauf-Bot für das Handwerk Gemeinsam mit der Vechtaer Digitalagentur moin media GmbH forscht die Private Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) an einem zukunftsweisenden KI-Projekt. Ein intelligenter Einkaufs-Bot soll den Bestell- und Angebotsprozess in kleinen und mittleren Handwerksbetrieben revolutionieren und den operativen Aufwand im Büro um bis zu 80 % reduzieren. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.phwt.de/forschung-fuer-die-praxis/">Forschung für die Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.phwt.de">PHWT | Deine duale Hochschule</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>PHWT und moin media entwickeln KI-Einkauf-Bot für das Handwerk</h3>
<p>Gemeinsam mit der Vechtaer Digitalagentur moin <a href="https://www.moin.media/">media GmbH</a> forscht die Private Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) an einem zukunftsweisenden KI-Projekt. Ein intelligenter Einkaufs-Bot soll den Bestell- und Angebotsprozess in kleinen und mittleren Handwerksbetrieben revolutionieren und den operativen Aufwand im Büro um bis zu 80 % reduzieren. Das zweijährige Kooperationsprojekt wird im Rahmen des Niedersächsischen Innovationsförderprogramms für Forschung und Entwicklung in Unternehmen (IFP) offiziell gefördert.</p>
<p><span data-contrast="none">Der Einkauf und die Angebotserstellung binden in materialintensiven Branchen wie dem Handwerk wertvolle Fachkräfte. Bislang müssen Materialien und Bauteile mühsam von Hand aus Leistungsverzeichnissen herausgesucht, in umfangreichen Katalogen verschiedener Großhändler recherchiert und manuell verglichen werden. Dieser zeit- und personalintensive Prozess verzögert die Angebotserstellung erheblich – eine immense Belastung in Zeiten akuten Fachkräftemangels.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">An dieser Schnittstelle setzt das gemeinsame Forschungsvorhaben an. Ziel ist die Entwicklung einer intelligenten, multimodalen KI-Pipeline, die komplexe Dokumente wie Leistungsverzeichnisse, 2D-PDF-Bauzeichnungen und sogar 3D-Konstruktionsdaten im STEP-Format vollautomatisiert ausliest und analysiert. Die KI identifiziert die benötigten Komponenten, gleicht sie mit den Katalogen der angeschlossenen Großhändler ab und bereitet selbstständig optimierte Preisanfragen sowie Bestellungen vor. Über eine intuitive Chat-Schnittstelle können Handwerker direkt mit dem System interagieren, um etwa Lagerbestände zu prüfen oder neue Dokumente hochzuladen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Das Projekt hat eine Laufzeit vom 1. Januar 2026 bis zum 31. Dezember 2027. Nach der Entwicklung und dem Training in einer geschützten Sandbox-Umgebung wird der Prototyp in der zweiten Projekthälfte einem intensiven Praxistest bei einem regionalen Handwerksbetrieb unterzogen, um eine optimale Nutzerfreundlichkeit im echten Arbeitsalltag sicherzustellen. Das Vorhaben leistet damit einen wichtigen Beitrag zur praxisorientierten Forschung und stärkt nachhaltig die digitale Innovationskraft des mittelständischen Handwerks in unserer Region.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Förderhinweis:</span></b><span data-contrast="none"> Das Projekt wird im Rahmen des Niedersächsischen Innovationsförderprogramms für Forschung und Entwicklung in Unternehmen gefördert. Die Zuwendung wird kofinanziert von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Mitteln des Landes Niedersachsen über die NBank.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.phwt.de/forschung-fuer-die-praxis/">Forschung für die Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.phwt.de">PHWT | Deine duale Hochschule</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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